Afrika (Joe)
Auf den Spuren der Salzkarawanen - Durchquerung der Danakil-Wüste ( Nord-Äthiopien)
Es ist 20 Grad C um 3 Uhr am frühen Morgen - müde kriechen wir aus unseren Zelten. Meine drei Freunde steigen in einen höhergelegten Toyota Land Cruiser- ich schwinge mich auf mein Motorrad, eine betagte Honda Afrika Twin. Wir wollen früh losfahren, um unser Tagesziel schon am Mittag zu erreichen, damit Mensch und Material nicht in der größten Mittagshitze durchgekocht werden. In dunkler Nacht nehme ich anfangs nur Umrisse der spektakulären Mondlandschaft wahr. Um mich herum Lavagestein, Geröll und am Horizont schimmern die Berge. Nach drei Stunden Fahrt blinzeln die ersten Sonnenstrahlen über die entfernten Bergrücken, wir legen einen Kaffeestop ein, um den Sonnenaufgang zu bestaunen. Imposant, wie sich der rote Feuerball über den Horizont schiebt, aber es bleibt nicht viel Zeit dieses Naturereignis zu bewundern. Die Zeit drängt! Bei meinem nächsten Zwischenstopp muss ich auf meine Nachhut warten. Die Sonne ist mittlerweile so gleißend, dass ich in einem Kanalrohr unter einer Straßenbrücke Schatten suche. In dieser Gegend gibt es keine Bäume, die Schatten spenden könnten. Es ist karg und unwirtlich! Nachdem wir alle wieder vereint waren, geht die Fahrt weiter Richtung Afrera... Die morgendlichen „Strapazen“ werden endlich belohnt, wir stehen auf einer Anhöhe und vor uns eröffnet sich ein atemberaubender Ausblick - im Tal glänzt das Weiß des Salzsee von Afrera. Wir kommen glücklich und erschöpft im Dorf an. Ich stelle mein Motorrad vor einer Strohhütte ab. Mein erster Gang ist zu einem Wassereimer, den ich mir über meinen „erhitzen“ Körper kippe. Die umhersitzenden Menschen verfallen in ein fröhliches Gelächter. Wie können die nur zu einer solchen Zeit Motorradfahren? Die Einheimischen machen hier von 12 bis 17 Uhr Mittagspause und sind bemüht, sich nicht aus dem Schatten zu bewegen. Die Expedition durch die Danakil Wüste stellt den Höhepunkt meiner Transafrika Reise von Köln nach Kapstadt dar. In meiner Unterkunft in Addis Abeba treffe ich drei Israelis, die sich darauf vorbereiten, den Nordosten von Äthiopien mit einem Geländewagen zu durchqueren. Sie wollen auf den Spuren der Salzkarawanen wandeln. Das ist es, wonach ich suche - die Danakil Wüste. Eine Region , die durch seine Kargheit und Schönheit gleichermassen besticht. Es handelt sich um eine terriestisch aktive Gegend, hier scheuern zwei tektonische Erdplatten gegeneinander. Sie bilden die Ausläufer des afrikanischen Grabenbruchs. Die Erde ist hier „in Bewegung“,so gibt es den Vulkan Erte Ale, wo man flüssige Lava bestaunen kann. Die Aussentemperaturen können im Danakil auf über 50 C Grad steigen, Trinkwasser ist rar und meist nur von schlechter Qualität. Die tiefste Stelle der Wüste liegt bei -116 NN und wird von einem Salzsee bedeckt. Die Menschen leben hier vom Salzabbau. Das Salz wird in Handarbeit in 30 x 30 cm grosse Platten geschnitten. Diese Stücke werden in einer mehrere Tage dauernenden Kamelkarawane in das äthiopische Hochland nach Mekele transportiert. Doch die Tage der Kamelkarawanen sind gezählt, denn die Regierung baut eine neue Strasse, um das Salz mit LKW’s abtransportieren zu lassen. Im Hochland angekommen, werden die Platten in einer Salzaufbereitungstätte zerkleinert. Dort sitzt ein Mann, der mit einer Handsäge die Platten Stück für Stück zerkleinert. Die Portionen werden etwa in die Grösse eines Goldbarrens gebracht und anschliessend auf die Märkte des Landes verteilt. Wenn man sich diese Art der Salzgewinnung vor Augen hält, wird deutlich, warum früher Salz so wertvoll war wie Gold- nicht nur wegen der Form des Salzstückes, sondern auch hinsichtlich der aufwendigen Gewinnungsmethode selbst. Die Menschen sind gerne bereit, für dieses Salz etwas mehr zu bezahlen, denn es hat einen ganz besonderen Geschmack . Keine Frage, dass ich bei einer solchen Expedition dabei sein wollte. Am nächsten Morgen reisen wir von Afrera ab. In diesen Ort kommen, ausser ein paar wenige Touristen, viele Wanderarbeiter, die im lukrativen Salzabbau arbeiten. Der Salzabbau kann hier nur im Winter erfolgen. Die Sommermonate sind zu heiss, es ist unmöglich unter diesen Umständen körperliche Arbeit zu leisten. Dann verlassen die Menschen das Tal und kommen im nächsten Jahr wieder. Unsere Weiterfahrt scheint gefährdet, weil die Straße zum Erte Ale durch eine Überschwemmung versperrt sein soll. Es kommt mir ein wenig befremdend vor, dass in einer Wüstenregion eine Überschwemmung unsere Reise stoppen soll. Wir nehmen einen Dorfbewohner mit an Bord und wollen zum Überschwemmungsgebiet fahren, um dort im „Süsswasser“ zu baden, so unsere Begründung gegenüber dem ortansässigen Polizeichef. Süsswasser ist hier ein seltenes Gut, und das Wasser schmeckt hier, aufgrund der geographischen Lage, überall salzig. Ein ausgefahrener Pfad führt uns durch Salzabbaugebiete und nach wenigen Kilometern an die Überschwemmung. Eine direkte Durchfahrt ist tatsächlich unmöglich, dafür ist die Wasserfläche einfach zu groß. Wir beschliessen, den kleinen See zu umfahren und wagen die Fahrt über das angrenzende Lavafeld. Dies ist nicht ungefährlich, denn einen Weg gibt es nicht und wir müssen wahnsinnig aufpassen, dass wir unsere Reifen nicht an den scharfen Lavasteinen aufschneiden. Es geht mit 16 km/h pro Stunde voran, verrät mir mein Bordcomputer und zugleich zeigt er auch 51 C Grad an. Es ist eine grosse Erleichterung als wir das Lavafeld verlassen und die Stollen des Vorderreifen sich wieder in den sandigen Untergrund graben. Am Abend schlagen wir unser Zelt auf und in der Ferne wacht der Vulkan Erte Ale über uns. Am nächsten Morgen weckt uns die Hitze auf. Wir legen uns in den Schattenwurf des Autos und um uns herum kicherende Afar-Kinder. Wir haben zusammen unseren Spaß und schenken ihnen Kleinigkeiten. Als wir abfahren, schlagen Steine neben meinen Motorrad ein. Es sind die selben Kinder, die eben noch friedlich neben uns lagen. Das Kinder Steine nach mir werfen, finde ich nicht so toll, aber man muss auch verstehen, dass hier ein derartiges Verhalten als ein Symbol der Stärke und Kraft gilt. Zum Zeichen der Stärke tragen die Männer hier Krummdolche um den Bauch und die „Modernern“ von ihnen haben ein Maschinengewehr über der Schulter hängen, um sich gegen vermeidliche Angreifer zu wehren. Insgesamt sind die Bewohner des Afar ein sehr traditionelles und stolzes Volk, bei dem leider auch noch die Genetialverstümmelung von Kindern durchgeführt wird. Eine Beschneidung dient als Zeichen der Jungfräulichkeit und eine Frau ist, so hart das klingen mag, für dortige Männer attraktiver. Mir wird schlecht bei dem Gedanken, unter welchen hygienischen Verhältnissen die Genitalverstümmelungen hier stattfinden und ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen daran sterben oder bleibende Schäden davon tragen. Unsere Fahrt soll heute nur für wenige Kilometer geplant, denn heute ist Freitag und ab Sonnenuntergang begehen die Juden den Sabbat, d.h. beten, ausruhen und am Freitag vorkochen für den nächsten Tag, denn am Sabbat darf nicht gekocht werden. Da unsere Wasservorräte mittlerweile dem Ende zugehen, müssen wir nachfüllen. Leitungswasser gibt es hier natürlich nicht, also gehen wir zum örtlichen Wasserloch. Das Wasser ist braun und dient Mensch und Tier gleichermaßen zum Waschen, Tinken und Kochen. Den Sabbat verbringen wir mit Preisverhandlungen für eine Kameltour zum Erte Ale. Die Dorfbewohner verdienen sich hier Ihren Lebensunterhalt damit, Touristen mit Kamelen zum Vulkan zu führen. Wir haben einen Preis ausgehandelt und sind schon sehr gespannt auf die flüssige Lava, die wir zu sehen bekommen sollten. Doch der oberste Häuptling des Stammes ist nicht zufrieden und stellt finanzielle Nachforderungen. Wir wollen seine unkorrekte Verhaltensweise nicht bestärken und müssen schweren Herzens unverrichteter Dinge abziehen. Am nächsten Tag durchfahren wir weite Ebenen und treffen Nomaden mit umherziehenden Kühen, die uns freundlich begrüßen und frische Milch zum Trinken geben.Wir trinken die Milch aus Holzgefässen, die aus einer einheimischen Pflanze hergestellt werden. Die Milch hat einen leicht rauchigen Geschmack, das liegt daran, dass die Hirten die Gefässe zum Zwecke der Desinfektion über den Rauch des Lagerfeuers hängen. Wasser ist hier zu wertvoll, um es zum Waschen zu benutzen. Die Kuh- und Ziegenhaltung ist neben dem Salzabbau die Haupteinnahmequelle für die Menschen aus dem Afar. Auffallend sind die bunten Gewänder, die Schmucknarben im Gesicht und die leicht angeschliffenen Schneidezähne. Das Anschleifen der Schneidezähne hatte früher noch einen praktischen Grund. Es soll den Menschen bei Wundstarkrampf helfen, Flüssigkeit und Nahrung durch die Zahnlücke aufzunehmen, denn in einer so unwegsamen Gegend kann es dauern, bis der Verletzte medizinische Versorgung bekommt. Das Gelände wird aufgrund von Buschwerk immer schwerer befahrbar, und wir bedienen uns eines weiteren Führers, denn unser erster Führer kennt sich in dieser Region nicht mehr so genau aus. Wir beschliessen einen umherziehenden Nomaden zu fragen. Nun stehen zwei Männer auf dem Trittbrett des Geländewagens und weisen uns den Weg. Die Verpflichtung des Ziegenhirtens ist ein echter Gewinn für uns. Er manövriert uns geschickt durch das dichte Strauchwerk. Danach rasen wir über weiträumige glatte Lehmböden. Auffallenden sind hier viele kleine Löcher im Boden. Die Nomaden graben diese mit den Händen, um sich mit Wasser zu versorgen. 30 cm unter der Erdoberfläche befindet sich hier bereits Grundwasser. Am Abend erreichen wir unser Tagesziel Hermet Ela, dort gibt es dann nach 5 Tagen wieder sauberes Trinkwasser und sogar - zu unser aller Freude - Cola. Am nächsten Morgen führt uns die Reise zur tiefsten Stelle der Danakil Depression (Dalull). Vor uns liegt eine Salzpfanne, die sich später zum Salzsee entwickelt. Der Untergrund wird immer weicher und das Motorrad sackt hinten langsam ein. Es interessiert mich nicht - Fahren bis zum Festfahren ist meine Devise! Als ich nicht mehr weiterkomme, legen wir gemeinsam das Motorrad wieder frei. Den Rest der Strecke müssen wir zu Fuß zurücklegen. Es ist interessant, wie sich mit steigender Temperatur auf dem Salz eine Wasserschicht bildet und wir am Ende durch knöcheltiefes Wasser waten. Bevor es an diesem Ort zu heiss wird, setzen wir unsere Reise fort. Unser Nachtquartier wollten wir in den angrenzenden Bergen aufschlagen, weil dort die kühlen Nachttemperaturen die lang ersehnte Erfrischung bringen sollte. Unsere Fahrt führte uns schnell in die Berge, die Schotterstrasse ging teilweise durch ein trockenes Flussbett und erforderte fahrerisches Können. Die Nachmittagspause verbrachten wir an einen kleinen idyllischen Wasserfall, an dem wir endlich mal wieder Körperhygiene betreiben konnten, nach 6 Tagen ohne fließendes Wasser wollten wir gar nicht mehr aus dem Wasser steigen. Am Abend erreichten wir Berge Ale ist ein winziges Bergdörfchen, von braunschimmernden Bergen umschlossen. Es ist die Schnittstelle zum moslemisch geprägten Afar und dem christlichen Tigray. Hier endet ein wirkliches Abenteuer, welches mit seinen Eindrücken, Gefühlen und Impressionen über die Menschen und die Landschaft mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird! Ich kann jedem Motorradfahrer nur eine solche Erfahrung wünschen, denn sie lässt einen neue Wege beschreiten, zeigt einem aber auch gleichzeitig seine eigenen Grenzen auf. Informationen über Äthiopien: Bevölkerung: 60 Mio.; 90% Landbevölkerung Religion: 45% Christen, 35% Muslims, Rest traditionelles Brauchtum Geographie: Norden / Westen: Berge zwischen 2000-3000 Meter; höchste Erhebung: Ras Dashen 4630 Meter Süden / Osten: Tiefland,Wüste Klimat: Die Durchschnittstemperatur beträgt 16 Grad C. In den Wüstenregionen steigen die Temperaturen deutlich an. Regenzeit: Mitte Juni – Mitte September Währung: Birr; 1 Euro = 10 Birr; Kreditkarten und EC-Karte sind in Äthiopien fast gar nicht verbreitet; Traveller Schecks werden von alle Banken eingelöst. Visa: ja; 3 Monatsvisum kann bei der äthiopischen Botschaft in Berlin beantragt werden; bei eigener Abholung kann das Visum ohne Aufpreis sofort mitgenommen werden Visaverlängerung kann man in Addis Abeba im Immigration Office für 15 USD bekommen. Kulinarische Besonderheiten: Injerra - ein fermentierter leicht säuerlich schmeckender Fladen ( ähnlich dem deutschen Pfannkuchen) mit verschiedenden Soßen; vor dem Essen wird Wasser und Seife am Platz gereicht; anschliessend werden kleine Stücke mit den Händen vom Fladen abgerissen und drehend in die unterschiedlichen Soßen getunkt. Kaffeezeremonie- sollte man sich nicht entgehen lassen; Äthiopien ist die Wiege des Kaffees (eine Region heißt Kaffa und ist zugleich ein Anbaugebiet für Kaffee). Die grünen Bohnen werden lose auf dem Markt gekauft. Anschliessend auf einer Metallscheibe über Holzkohle geröstet. Danach werden die frisch gebrannten Bohnen mit einem Mörser zerstanzt. Das Pulver wird zusammen mit Wasser in ein bauchiges Tongefäss gefüllt und dreimal zum Kochen gebraucht. Traditionell wird um den Serviertisch Gras auf dem Boden verteilt und Bergkristalle für einen schönen Duft auf die Glut gestreut. Die Zeremonie dauert 1-2 Stunden.Viel Spass dabei. Attraktionen: Addis Abeba: National Museum, Merkato, gute internationale Restaurants Unterkunft: Baro Hotel Aksum: Stälen Park, Pentaleon Kloster Unterkunft: Africa Bahar Dar: Blaue Nilfälle, Fahrt zu den Klöstern auf dem Tana-See Unterkunft: Ghion Hotel Bale National Park: Sanetti Plateau ( höchste Moorlandschaft von Afrika) und Tullu Demtu 4377m ( höchster mit dem Motorrad befahrbarer Gipfel in Afrika) Gondar: Kaiser Schlösser Unterkunft: Belegez Pension Harar: mittelalterliche Stadtmauer, 99 Moscheen ( 4 heiligste Stätte des Islams); Hyänenmann ( Mutige dürfen die wilden Hyänen auch selber mal füttern) Unterkunft: Belayneh Hotel Konso: See von Chamo, Naturvolk, Tor zum Lower Omo Valley mit weiteren Naturvölker ( Hamer und Mursi) In Konso rate ich jedem die Hilfe von Dr.Ginotte an. Er ist stadtbekannt und kann einen viele Sehenwürdigkeiten der Gegend zeigen, u.a. einen Besuch beim Stammeshäuptling der Konso mit Besichtigung der Totempfähle. Lalibela: Monolithische Steinkirchen ( Hauptattraktion von Äthiopien) Unterkunft: Roha Hotel Sof Omar Caves: Höhlensystem mit 20 Meter hohen Kalksteinsäulen Simien Mountains National Park: Wanderungen, u.a. mit 1000 m tiefer Abbruchkante, spektakuläre Wasserfälle, Steinböcke,etc.. Unterkunft in Debark: Simien Hotel Informationen zur Danakildurchquerung: Fahrzeuge: Honda Afrika Twin Baujahr 1994 mit 45 Liter Tank, Toyota Landcuiser 1990 Expeditionsteilnehmer: Adwa Ben Zwie, 22 Jahre, Israel Barak Peres, 28 Jahre, Israel Ron Oren, 26 Jahre, Israel/Schweiz Joachim von Loeben, 33 Jahre, Deutschland Vorbereitung: wir haben uns Militärkarten über die Region besorgt, die Karte über die Grenzregion zu Eritrea wurde uns aufgrund der immer noch anhaltenden Spannungen zwischen den beiden Ländern nicht ausgehändigt. Vor der Durchquerung der Danakil Senke bedarf es einer Genehmigung, die durch die Regionalverwaltung der Region Afar ausgestellt wird. Wir mussten diese Genehmigung mehrfach bei unserer Fahrt vorzeigen. Dauer: Für die Durchquerung der Danakil sollte man 7 Tage rechnen. Für diese Zeit sind ausreichend Lebensmittel mitzunehmen. Es gibt kaum Lebensmittel an der Strecke zu kaufen. Wir haben mit einem Benzinvorrat für eine Wegstrecke von 800 km gerechnet und eine dementsprechende Menge in Kanistern mittransportiert. Unser Wasservorrat betrug 80 Liter. In den kleinen Orten im Afar kann man Wasser bekommen. Klima: Trockene warme Luft mit geringer Luftfeuchtigkeit. Die Durchquerung erfolgte im Mai. Die Durchschnittstemperatur tagsüber betrug über 30 Grad Celsius. Nachmittags gingen die Temperaturen auf über 40 Grad C. Von einer Durchquerung in den Monaten Juni bis August ist abzuraten. Weitere Fragen bitte an: joachimvonloeben@web.de




